Praxis für Ergotherapie

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserer Praxis für Ergotherapie begleiten und unterstützen wir Menschen jeden Alters, die durch gesundheitliche Beeinträchtigungen in ihren alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt sind.

Die Methoden in der Ergotherapie sind vielfältig, die Erfolge erstaunlich.

Wichtig ist zunächst immer eine individuelle Beratung. So können wir gemeinsam mit unseren Patienten die optimale Therapieform auswählen. Angehörige, ob nun Eltern oder Lebenspartner sowie den behandelnden Arzt beziehen wir immer mit ein.

Engagiert nutzen wir Können und Fachwissen um unseren Patienten ein gesundes Selbstbewusstsein, eine größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit in der Gestaltung des persönlichen Lebensalltags zu erhalten oder wiederzugeben.

Wir freuen uns auf Sie

Julia Siemer-Karnbrock, Sascha Lücking, Dorothee Niehe, Andrea Korfhage

Unsere Praxis

In unserer geräumigen Praxis sind wir für unsere Patienten da. Sollte aus den verschiedenen Gründen ein Hausbesuch erforderlich sein, kommen wir auch ins Haus. Dazu ist eine ärztliche Verordnung erforderlich. Eltern oder Ihre Angehörigen können die Therapien begleiten. Sie werden von uns gern angeleitet, um im Alltag unterstützen zu können.

Neben der Leistung der Praxis für Ergotherapie bietet Ihnen das St. Elisabeth-Stift nun auch Klangmassage, Fussreflexzonenmassage und Tiefen-Entspannung an.

Für Erwachsene

Ergotherapie für Erwachsene ist sinnvoll bei Bewegungs- oder Körperempfindungsstörungen oder bei psychischen und neurologischen Problemen. Zu der Therapie gehören Beratung über geeignete Methoden und die Zusammenarbeit mit den Angehörigen und den behandelnden Ärzten dazu.

Impressionen

  • In der Orthopädie bei: Frakturen, Rheumaerkrankungen, Amputationen, Verletzungen der Hand: (Ritzarthrose, Carpaltunnelsydrom)
  • In der Neurologie bei: Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, Nervenverletzungen
  • In der Geriatrie bei: Herz-Kreislauferkrankungen, Senile Demenz, Stoffwechselstörungen
  • In der Psychiatrie bei:Suchterkrankungen, Psychosen, Neurosen, Psychosomatische Erkrankungen

Übungen sind:

  • Funktionelles Training:Förderung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Feinmotorik, Gleichgewicht und Ausdauer
  • Alltagstraining: Körperpflege, Haushalt, Beruf, Hilfsmittelberatung und -versorgung, Fertigung von individuellen Handschienen
  • Kognitives Training: Training von Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration
Für Kinder

In der Ergotherapie für die kleinen Patienten ist vor allem eines wichtig: der spielerische Umgang. Freude, Spaß und die damit verbundene Aufmerksamkeit des Kindes fördern einen Therapieerfolg. Basis für die Erarbeitung eines individuellen Behandlungskonzepts ist immer der tatsächliche Entwicklungsstand des Kindes bzw. Jugendlichen, nicht das derzeitige Alter.

In der Behandlung gilt der Grundsatz, dass die angebotenen Aktivitäten für das Kind von Bedeutung sind.

Diese sind u.a.:

  • Sensorische Integrationstherapie
  • graphomotorisches Training
  • Versorgung mit Alltagshilfen und Kommunikationsmittel
  • lerntherapeutische Inhalte
  • computergestütztes Training zur Verbesserung der Konzentration
  • funktionelle, handwerkliche und gestalterische Behandlungstechniken
  • Methoden zur Verbesserung von Verhaltensauffälligkeiten

Dazu gehören die Beratung der Angehörigen/Eltern und die Zusammenarbeit mit Kindergarten oder Schule des Kindes sowie dem behandelnden Arzt.

Die Ergotherapie in der Pädiatrie vom Säuglings- bis ins Jugendalter ist hilfreich bei:

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Verhaltensauffälligkeit
  • Lernstörung und Konzentrationsschwäche
  • Schulschwierigkeiten wie Lese- Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche
  • Einschränkungen im zwischenmenschlichen Miteinander wie Aggression, Ängste, Unsicherheiten und auch bei mangelndem selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
  • chronischen Erkrankungen wie Rheuma
  • angeborenen Behinderungen wie Downsyndrom
  • Wahrnehmungsstörungen, d.h. wenn Sinnesreize nicht hinreichend verarbeitet werden
  • Muskelerkrankungen
  • Zerebralparese und Tumore
  • Schwierigkeiten im sozialen Kontakt
Größtmögliche Selbstständigkeit

Ziel ist es immer, notwendige Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung zu entwickeln, zu erhalten oder zu verbessern.

Eine Ergotherapie kann bei Problemen oder Störungen aus allen medizinischen Bereichen wirksam sein z.B. bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, nach einem Unfall, auch bei kindlichen Entwicklungsverzögerungen.

Unter Anleitung werden Tätigkeiten des alltäglichen Lebens praktisch geübt und (wieder) erlernt. In Einzeltherapie oder/und in einer Gruppe können Bewegungsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Sensibilität, aber auch Körperfunktionen (Gedächtnis, Konzentrationsvermögen, Leistungsfähigkeit, Ausdauer) trainiert und gefördert werden.

Durch regelmäßige Fortbildungen erweitern wir stets unser Bildungsspektrum, wie zum Beispiel Spiegeltherapie, Schmerz-/Lymphtaping und vieles mehr.

Hinweise & Kontakt

Voraussetzungen und Kosten

Die Kosten für ergotherapeutische Behandlungen werden von den Krankenkassen übernommen. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Verordnung (Rezept) durch den zuständigen Arzt. Zuzahlungen (Rezeptgebühren, Eigenbeteiligung) können im gesetzlichen Rahmen anfallen.

Kinder, chronisch Kranke und soziale Härtefälle können von der Zuzahlung befreit werden. Bei privat versicherten Patienten übernehmen die privaten Krankenkassen die Kosten in unterschiedlichem Umfang.

Kontakt

St. Elisabeth-Stift
Pflege- und Behindertenheim
gem. GmbH
St.Elisabeth-Str. 14
49688 Lastrup
Telefon: 04472 / 950 -0
Telefax: 04472 / 950 -100
E-Mail: info(at)elisabeth-stift.de

Soziale Medien

Unsere Bankverbindung: 

DKM Darlehnsk. Münster

IBAN: DE16 400602650015258100

BIC: GENODEM1DKM

Auf Wunsch stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus.

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